Beratung zur Integration in das häusliche und soziale Umfeld

Diese Maßnahme kann je nach Art und Schwere der Einschränkung des Patienten ergänzend zu einer ergotherapeutischen Behandlung bei sensomotorisch-perzeptiven und motorisch-funktionellen sowie bei psychisch-funktionellen Störungen erfolgen, wenn als Leitsymptomatik Schwierigkeiten im häuslichen/sozialen Umfeld vorliegen, die eine Beratung erforderlich machen.
Sie dient dazu, den Patienten zu befähigen, seinen Grundbedürfnissen des täglichen Lebens eigenverantwortlich und zufrieden stellend nachzukommen. Das Verfahren setzt eine genaue Kenntnis der Möglichkeiten und der Einschränkungen des Patienten und seines Umfeldes voraus.
Funktions- und Fähigkeitsstörungen in Bezug auf die Selbstversorgung und Alltagsbewältigung können diese Leistung in allen Indikationsbereichen notwendig machen.


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